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Stockschützinnen steigen in die 1. Bundesliga Süd auf

Spannender geht's nimmer. Ein richtiger, nervenaufreibender Wettkampf spielte sich am Sonntag 23.6 beim 2. Spieltag der Bayernliga Süd auf Asphalt in der VfB Stockschützenhalle ab. Die Damen I des VfB, die nach dem 1. Spieltag auf einem guten 6. Platz standen, sahen ihre Chancen am Morgen noch eher gering, denn nach dem 1. Spieltag lagen noch der TSV Hartpenning, gefolgt vom SV Wörth und dem TSV Kühbach auf den 3 Aufstiegsplätzen zur 1. Bundesliga. Aber die Damen 1 mit Rosi Frühbeis, Franziska Dücker, Rita Bösl, Angelika Neumeier und der frisch getrauten Hildegard Holzmann , ehemalige Felber, hatten einen Lauf. Von Spiel zu Spiel steigerte sich das Team und schob sich Platz um Platz nach vorne. So lag man nach dem 23. Spiel sogar auf Rang 2 hinter Hartpenning. Doch die weiteren Spiele wurden zu einem wahren Kopf an Kopf Rennen zwischen dem TSV Kühbach, dem EC Lampoding und dem VfB Hallbergmoos, während Hartpenning souverän seinen ersten Platz verteidigte und seinen Vorsprung ausbaute. Nach Spiel dem 25. Spiel stand der VfB auf Rang 3 um im nächsten Durchgang noch auf den vierten Rang ab zu rutschen und damit den Aufstieg zu verpassen. Nach Spiel 29 schafften die Hallbergmooser Damen es wieder auf dem dritten Platz zu stehen, doch die endgültige Entscheidung über den Bundesliga-Aufstieg fiel im letzten Durchgang. Der TSV Kühbach, der EC Lampoding und der VfB lagen am Ende alle mit 36:20 Punkten hinter Hartpenning und die Stocknote musste die Entscheidung bringen. Die Damen aller drei Teams standen unter Hochspannung und einige brachen sogar in Tränen aus, als dann das endgültige Endergebnis vermeldet wurde. Die VfB -Damen hatten die beste Stocknote und landeten auf Platz 2 und schafften nach 6 Jahren wieder den Aufstieg in die 1. Bundesliga Süd. Auf Rang 3 konnten sich auch die Vertreterinnen des EC Lampoding über den Bundesliga-Aufstieg freuen. Unglückliche Vierte wurden die Damen des TSV Kühbach II. Angi Mumelter als Wettbewerbsleiterin , sowie die Horst Fuchs ( Rechenbüro), Schiedsrichter Helmut Thöbert und VfB Abteilungsleiter Dietmar Andrä waren sich nach diesem Wettkampf einig, selten war es so spannend und eng bei Aufstiegskämpfen in die 1. Bundesliga und es zeigte wie hoch die Leistungsdichte in der Bayernliga ist. Sicherer Absteiger sind die Damen des TSV Ismaning, die als letzte ihr Ergebnis mit Galgenhumor zur Kenntnis nahmen und sich freuen im nächsten Jahr wieder um den Aufstieg in die Bayernliga ein Wörtchen mit zu reden zu können.

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