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Gelungener VfB-Auftakt in die neue Landesligasaison

Eigentlich spielte der SBC Traunstein auf Augenhöhe mit dem VfB Hallbergmoos, nur das Ergebnis zeigte am Ende ein 4:0 für den Gastgeber an. Die Gäste waren läuferisch und kämpferisch ebenbürtig, nur bei der Durchschlagskraft im Sturm war der VfB um Klassen besser. Und hätte Fabian Diranko an diesem Tag einen Schluck mehr Zielwasser zu sich genommen, wäre es böse ausgegangen für die Traunsteiner. Denn Diranko stand schon in der ersten Hälfte dreimal alleine vorm Gästekeeper und konnte den Ball nicht im Gehäuse unterbringen.

Das bewerkstelligten die beiden Kollegen Olwa-Luta und Bauer in der 35. und 36. Minute dann schon besser. Malcom Olwa-Luta machte nach einem Traumangriff über Gerrit Arzberger ein Traumtor. Den Querpass vom Hallberger Offensivmann nagelte er mit viel Wucht ins linke obere Kreuzeck. Nur eine Minute später, die Traunsteiner waren in der Abwehr noch eine wenig unsortiert, nutzte Daniel Bauer diese Unachtsamkeit und jagte die Kugel mit Schmackes mittig ins Tor. Mit diesem Ergebnis wechselte man dann auch die Seiten.

In der zweiten Halbzeit versuchten die Gäste zum Anschlusstreffer zu gelangen. Aber die VfB Abwehr um Neuzugang Peter Beierkuhnlein war immer einen Tick schneller als die Gästestürmer. Doch ganz ohne Arbeit blieb Keeper Ferdi Kozel dann doch nicht. In der 62. Minute musste er sein ganzes Können aufweisen um mit einer Glanztat das 2:0 fest zu halten. Genauso in der 86. Minute, als der Traunsteiner Mike Opara der VfB Abwehr einfach auf und davon lief, im Sechzehner kurz aufblickte und den Ball in die Mitte spielte, wo dann ein Traunsteiner aus acht, neun Metern zum Abschluss kam. Auch hier parierte Kozel mit einem riesen Reflex auf der Linie und verhinderte den Anschlusstreffer. Die nachfolgende Ecke für die Gäste brachte allerdings das 3:0 für den Gastgeber. Die Ecke konnte der VfB klären, die Kugel kam zu Malcom Olwa-Luta, der sah das der Traunsteiner Keeper zu weit vor seinem Gehäuse stand und schoss das Spielgerät fast von der Mittellinie ins Gehäuse. Ein echt "geiles" Tor. Wie in der ersten Hälfte, fiel auch der nächte Treffer direkt im Anschluss.Denn  nur eine Minute später gab es den nächsten Einschlag bei Traunstein. Fabian Diranko wurde von Daniel Willberger am Sechzehner mustergültig bedient und der jagte den Ball trocken ins untere linke Eck zum 4:0 Entstand.

Es war durchaus ein ansehnliches Landesliga-Spiel, und das von beiden Teams gleichermaßen. 

„Malcom Olwa-Luta erzielte zwei Treffer“
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