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„Eher Beschäftigung als Vorbereitung"

Gedi Sugzda: „Eher Beschäftigung als Vorbereitung"

Nach den Vorgaben des BFV werden Punktspiele bei den Amateuren nicht vor dem 1. September ausgetragen. Doch mit einem Paket an Auflagen ist seit dieser Woche immerhin wieder Training möglich.

Hallbergmoos – Die Landesliga-Fußballer des VfB Hallbergmoos machen sich natürlich intensiv Gedanken über den Restart,wollen aber nichts übers Knie brechen.

Der Sportliche Leiter des VfB, Anselm Küchle, und Trainer Gedi Sugzda betonen unisono, dass eine Vorbereitung auf den Wiederbeginn aktuell noch gar keinen Sinn habe. Vielmehr ginge es dieser Tage bei Trainingseinheiten um die sozialen Aspekte, da sich die Spieler wieder treffen und zusammen ihrem liebsten Hobby nachgehen dürfen. „Wir können eh erst wieder trainieren, wenn die Gemeinde unsere Plätze freigegeben hat", sagt Küchle. Abteilungsleiter Martin Gilch befinde sich im Gespräch mit der Kommune – und gibt die Grünes Licht, dann könne die Planung für die ersten Einheiten beginnen. Anselm Küchle macht allerdings auch deutlich, „dass die Wiederaufnahme des Trainings viel Verantwortung für die Trainer und den Verein mit sich bringt". Deshalb werde man keineswegs überstürzt die Rasenflächen entern. „Für den Start muss alles passen. Wir müssen jetzt nicht binnen zwei Tagen auf den Plätzen stehen."

Gedi Sugzda: „Das ist jetzt eher Beschäftigung als Vorbereitung"

Gedi Sugzda befürwortet das Training, damit die Spieler ihr Ballgefühl nicht verlieren. „Das ist jetzt aber eher Beschäftigung als Vorbereitung", sagt der Coach, der einen Übungsbetrieb in zwei Schichten mit allen 24 Kaderspielern für machbar hält. Die Organisation in kleinen Gruppen wäre nicht das Problem, wenn man auf dem Platz verschiedene Stationen aufstellt.

Der Trainer hegt auch die Hoffnung, dass die Fußballer vielleicht schon früher ran dürfen, sollte das Experiment mit den Bundesliga-Spielen erfolgreich sein. „Ich hoffe dann auf die Flexibilität des Verbands", sagt der 51-Jährige, dersich Partien ab Anfang August bei einem positiven Verlauf der Corona-Pandemie vorstellen kann. Er verweistdabei auf den LandesverbandNordrhein-Westfalen, der bereits Ende Mai für Amateure wieder Fußballtraining mit Körperkontakt möglich machen wolle – „und Bayern ist dann meistens eine Woche später dran". In diesem Fall hätten alle Vereine ausreichend Vorbereitungszeit bis zu einem Wiederauftakt Anfang August.

Coach Sugzda sieht selbst einen Landesliga-Restart mit Zuschauern unter Beachtung der Abstandsregeln wie im öffentlichen Raum als gut möglich an: „Wir können 200 Personen so in unserem Stadion positionieren, dass alle zehn Meter Abstand zueinander haben." Zunächst gehe es jedoch um einen langsamen Beginn, bei dem derVfB alle Vorgaben penibel einhalten möchte, um die nächsten Schritte bei der Rückkehr zum Alltag nicht zu gefährden.

Quelle : Freisinger Tagblatt 12.5/ Autor: Nico Bauer

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