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Berichte Gesamtverein

Sportlerehrung 2018/ VfB gut  vertreten

19.09.2018

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Seit drei Jahren findet die Sportlerehrung in zwei Durchgängen statt. Zunächst wurden die Kinder von Bürgermeister Harald Reents und Sportreferent Heinrich Lemer geehrt. Auch Vereinsreferent Karl-Heinz Bergmann und der VfB Vorsitzende Michael Ködel nahmen an der Veranstaltung teil, bei der wie immer zahlreiche Ringer geehrt wurden, aber der VfB sich diesmal auch nicht zu verstecken musste. Grund hierfür war die letztjährige E 1 , das Fußballteam von Trainer Peter Schwirtz und Dan Sears. Nicht nur, dass die E 1 es bis in Finale des Sparkassen-Cups schaffte, sondern sie holten sich den 1. Platz im Kreisfinale des Merkur Cups als sie im Kreisfinale den ewigen Konkurrenten SE Freising mit 3:1 besiegten und somit die beste Mannschaft im Landkreis wurden.( Damit hatten sie sich gleichzeitig für die Niederlage im Sparkassenpokalfinale revanchiert) . Mit diesem Sieg qualifizierten sie sich für eins der 4 Bezirksfinale und wurden dort vierter. Damit kann man sagen, dass sie mit diesem Abschneiden zu den 16 besten Mannschaften im Merkur-Cup (dem weltgrößten E-Jugendturnier der Welt) gehörten, und damit dass dritte Hallbergmooser Team sind dass in 30 Jahren Merkur Cup soweit gekommen ist. An diesem Erfolg waren als Spieler beteiligt: Xavier Azevedo, Finn Bauer, Mateo Blažević, Erhard Breust, Kilian Busl, Xaver Hartmann, Semih Kaya, Simon Konrad, Philipp Kürzinger, Agon Morina, Pablo Sear López, Onurcan Uzunund Ferdinand Waldhier.

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Ein weiteres Team des VfB welches geehrt wurde, war die Tennis Jugend U8. Der Tennisnachwuchs holte sich in der Dunlop Kleinfeld U8 Bezirksklasse 1 Gr. 575 den ersten Platz. Im Team waren Leo Holzmann, Elia Fischer, Alicia Schirsch und Adam Michael Sababady. Letzterer gewann sogar all seine Spiele, sowohl im Team als auch im Einzel.

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Als Vertreterin des Kegelnachwuchses wurde Raphaela Fastenrath ausgezeichnet. Nachdem sie sich durch einen hervorragenden zweiten Platz bei den Kreismeisterschaften Nby/Isar für die Bezirksmeisterschaften qualifiziert hatte, schaffte sie dort einen tollen vierten Platz und durfte deshalb bei den bayerischen Meisterschaften antreten. Dort belegte sie den 17. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften (U14) in Bamberg mit guten 482 Holz und ließ noch sieben weitere Keglerinnen hinter sich.

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Alle Teilnehmer der Sportlerehrung erhielten neben einer Urkunde, einer hochwertigen Trinkflasche auch ein Abendessen im Nebenraum.

Später wurden im großen Schankraum die Erwachsenen Sportler ausgezeichnet. Wie auch bei den Nachwuchssportlern unterstrich Bürgermeister Harald Reents wie wichtig es ist in diesen so verplanten Zeiten sich für seinen Sport zu engagieren. Er dankte allen die es den Sportlern ermöglichen ihrem Hobby nach zu gehen, den Familien, den Trainern, den Betreuern, den Vereinen und den Funktionären. Er dankte aber auch Karl-heinz Bergmeier, Heini Lemer und Bärbel Mach. Letztere hatte wie immer sich als hervorragende Organisatorin gezeigt und die Ehrungen liebevoll vorbereitet.

Sportreferent Heini Lemer unterstrich in seinen Ausführung, dass sich in den letzten Jahren besonders drei Sportarten in Hallbergmoos für gute Ergebnisse gesorgt hätten. Neben den Ringern seien dies die beiden VfB-Abteilungen Kegeln und Stockschiessen.

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Bei den Keglern läuft es derzeit gut und in der letzten Saison schafften alle drei Herren Teams den Aufstieg, wobei nur die Herren 1 und Herren 2 ausgezeichnet wurden. Die Herren 1 mit Roland Buchhauser, Craciun Bogdan, Mario Cekovic, Leonhard Danner, Dan Joan Mihaila, Alexander Robin und Bogdan Tudorie erhielten für ihren Aufstieg mit Platz 4 von der Landesliga Süd in Bayernliga Süd eine Urkunde und ein strahlend blaues Handtuch überreicht. Die Herren 2 schafften als Meister der Bezirksliga A den Aufstieg in die Bezirksliga. Ihre Holz führten zum Erfolg: Klaus Detzer, Eduard Hutten, Gunter Matschinsky, Josef Niedermair, Bebe Tudorie und Georg Westermeier.

 

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Bei den Stockschützen gab es heuer viele Erfolge zu feiern. Dabei gab es bei den Spielern und Spielerinnen verschiedene Team-Zusammensetzungen, die die Aufstiege schafften: Das Duo Damen II mit Rita Bösl und Angelika Neumair gelang der Aufstieg in die Bezirksliga, ebenso wie dem Duo Damen I mit Hildegard Felber und Roswitha Frühbeis. Den Weg in die Bezirksoberliga Duo Mixed schafften Roswitha Frühbeis und Christian Obermeier. Den Weg in die Bezirksliga Duo Herren ebneten sich Stefan Rötzer und Christian Obermeier. Einen tollen Erfolg konnten die Herren I mit ihrem Aufstieg in die Landesliga verzeichnen. Beteiligt waren Christian Obermeier, Andreas Rötzer, Stefan Rötzer und Stefan Santl. Groß war auch die Freude bei Johann Gilch, Richard Moosburger, Stefan Kasian und Josef Rötzer. Als 2. Herrenmannschaft gelang ihnen der Aufstieg in die Bezirksliga. Mit Beifall bedacht wurde Franziska Dücker . Sie startete mit der Eisstocknationalmannschaft in Österreich und wurde mit der Mannschaft Vizeweltmeisterin 2018 .

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Für eine ganz besondere Leistung wurde von der Radsportabteilung Monika Dietl ausgezeichnet. Sie nahm mit ihrem bayerischen Frauenteam "Quattra Bavariae" nicht nur am Race Across America teil, sondern stellte mit ihrem Team auch einen neuen Rekord auf. Dabei absolvierten die Sportlerinnen 4800 Kilometer und etwa 52.000 zu überwindenden Höhenmeter des Rennens in sechs Tagen, 15 Stunden und 19 Minuten - schneller war noch nie ein Vierer-Frauenteam bei diesem Wettbewerb. Das Race Across America, das ohne Pause von der West- zur Ostküste führt, gilt als eines der härtesten Radrennen der Welt. Überquert werden die Rocky Mountains und die Appalachen, es geht bei Temperaturunterschieden von 40 Grad Celsius durch Wüsten und windige Ebenen einmal quer durch Amerika. Den bisherigen Rekord des Frauenteams zu knacken, bedeutete für sie und ihre Mitstreiterinnen, einen Schnitt von über 31 Kilometer pro Stunde fahren zu müssen. Bürgermeister Harald Reents und auch alle anderen Anwesenden zollten der attraktiven Sportlerin für diese Leistung Respekt. In einem kleinen Interview mit Reents plauderte die Sportlerin, die sich selbst als „ Bergziege“ bezeichnet, aus den Nähkästchen und erklärte dass dieses Rennen so gar nicht in ihre Vorbereitungen gepasst hatte, sie aber sehr stolz sei ihrem Team besonders bei den zu überwinden Höhenmetern geholfen zu haben.

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Text /Foto cob 20.09.2018

 

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