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Berichte Volleyball

Abteilungsversammlung: Teams im Wandel

22.01.2018

Seit Anna Klug Abteilungsleiterin der Volleyballer ist kennt man ihe Abteilungsversammlungen als kurze und knackige Veranstaltungen. So auch wieder am Montag den 22 .Januar als zwischen den Trainingseinheiten der Jungen und Mädels und vor den Einheiten der Freizeit II und den Herren die Volleyballer auf Turnbänken Platz nahmen. „ Die Abteilung läuft und gedeiht“ so Anna Klug in ihrer Begrüßung. Dass man erst wenn jemand fehlt erkennt wieviel derjenige geleistet hat betonte Anna Klug in Bezug auf Friedericke Bergmann, die für ½ Jahr unterwegs ist. Die Jugendleiterin fehlt, aber Gott sei Dank finden sich immer wieder Helfer die Aufgaben übernehmen, so Lena...Zohm? und Johanna Böheim, aber auch die Abteilungsleiterin nehmen ihre Tätigkeiten wahr.

Im nächsten Jahr gibt es in der Abteilungen Neuwahlen und noch gibt es keinen Materialwart. Da auch sich erneut niemand zur Wahl stellte wird man weiter hin Bestellungen vornehmen wie zuvor, denn es klappt auch ohne „Offiziellen“. So sind dank der Gemeinde neue Netze und Antennen angeschafft worden, die man mit der Schule gemeinsam nutzt. Im weiteren wurde angesprochen , dass die Informationen auf der Homepage über die Abteilung aktualisiert werden müssen und eine Facbook Seite Volleyball sich im Aufbau befindet. Bei den Berichten aus den einzelnen Teams konnte Stefan Schneider, der gemeinsam mit Johanna Böheim und Barbara Zohm, die bis zu 24 Bambinis trainiert, darüber informieren, dass ein großer „Run“ auf die Minivolleyballer besteht. Die Nachfrage ist sogar so gross, dass man einen Aufnahmestopp bis April/ Mai verhängt habe. Wenn man noch weitere Helfer und Trainer finden würde könnte man die Gruppe, die derzeit Freitags von 16.30 und 18.00Uhr trainiert und die Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren aufnimmt noch mal teilen. In der U12/ U13 und U 14 trainieren unter Aufsicht von Lena Zohm rund 13- 18 Jungens und Mädels gemeinsam und da sie im Spielbetrieb angemeldet sind konnten sie bei Spielen gegen Gräfing und Lohof schon gute Erfahrungen sammeln. Seither so berichtete ihre Trainerin Lena sind alle viel motivierter und engagierter beim Training dabei. Auch hier wäre es noch schön wenn sich weitere Helfer für die Trainingseinheiten finden würden. Die U 16 trainiert immer mittwochs, wobei qualifizierte Spielerinnen auch bei der U18 mitmachen dürfen, die gemeinsam mit den Damen II immer Montags und Donnerstags unter der Leitung von Werner Hollik und Anna Klug üben. Dabei ist Anna Klug besonders stolz auf ein paar U 14 Spielerinnen die quasie als “Rohdiamanten“ , schon bei den Damen aushelfen. Stephan Schwirtz ist der Coach der männlichen U16 und U 18 . Seit man ab September zwei Mal wöchentlich trainiert, so Schwirtz, machen die Spieler gute Fortschritte. Um sie noch mehr zu motivieren plant der Coach den Besuch eines Bundesligaspiels von Volleyballern und denkt über die Teilnahme an den United World Games in Klagenfurth nach. Wie auch die Herren, sind die Damen noch mitten im Spielbetrieb. Während die Herren von Trainer Roland Gaiser ihr Potential noch nicht voll ausnützen, müssen die nach zahlreichen Abgängen neu zusammengestellten Damen 1 sich noch zu einem Team zusammenraufen und Erfahrungen sammeln. Schmerzlich für die Damen auch das aus privaten Gründen während der Saison der Trainer Stefan Huber seinen Abschied geben musste und vermisst wird. Aber dank dem Engagement von Tobias Gutsmiedl und Peter Stegmüller können die Damen nun wieder gut gecoacht werden. Die Freizeit I vermeldete den erfreulichen Zugang von 6 neuen Spielern und dadurch konnten die noch in der letzten Saison bestehenden personellen Engpässe behoben werden und spielt wie auch schon in den vergangenen Jahren vorne mit. Die Freizeit II,kann sich laut Florian Ramsau auch über Neuzugänge freuen und ist gut für den Spielbetrieb gerüstet.

Als wichtige Termine für die weitere Saison nannte Anna Klug den Monat Mai, da bis dahin sich die Teams für den Kreispokal anmelden müssen. Des weiteren nannte die Abteilungsleiterin den Sportlerball am 3.2. , da man dort wieder den Bardienst übernehmen wird. Für Mannschaften, die ein eigenes Turniers ausrichten möchten, empfahl Klug den Monat Mai und sicherte Unterstützung bei Planung und Ausführung zu. Ferner legte Klug den Trainern der Nachwuchsteams die Teilnahme an den Unitdes World Games nahe. Dieses von der UNESCO geförderte Sportereignis findet vom 21. bis 24. Juni in Klagenfurth statt und ist ein wahres Erlebnis. Des weiteren legte die Abteilungsleiterin allen nahe, Trainer-und Weiterbildungslehrgänge zu besuchen, für deren Kosten die Abteilung aufkommen würde. Positiv wurde der Vorschlag angenommen vor der nächsten Saison am Besten im September bzw. im Oktober Vorbereitungsturniere zu organisieren. Eines der letzten Themen der straff durch gezogenen Versammlung war die Weihnachtsfeier. Hier will man künftig das Schleiferlturnier direkt vor der Feier oder eine Woche nach der Weihnachtsfeier spielen. Zum Abschluss erklärte Klug, dass die bestellten Trainingsanzüge für die Abteilung wohl erst zur nächsten Saison da sind. Weiter bat sie um Unterstützung des Volleyballteams, dass sich für den K&F Soccer-Cup im März angemeldet hatte. Bei dem unter „Sonstigen“ geäusserten Wunsch nach Ersatznetzen und ähnlichem wird sich Anna Klug noch mal an die Gemeinde wenden. 23.01. 2018 cob

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Volleyball

Volleyball gehört zu den Rückschlagspielen und ist eine Mannschaftsportart bei der je 6 Spieler pro Team sich getrennt durch ein Netz gegenüberstehen. Das 1865 durch William G. Morgan in den USA  entwickelte Spiel sollte eine Alternative zum Basketball sein und vereinte Elemente von Tennis und Handball. Ziel des Spieles ist es den Volleyball so über das Netz zu spielen, das der Ball auf der gegnerischen Seitenden Boden berührt. Das gegnerische Team muss eine Bodenberührung vermeiden und den Ball mit Händen und Armen (andere Körperteile sind auch erlaubt) nach bis zu drei Kontakten wieder über das Netz zum gegenüberstehenden Team spielen. Durch amerikanische Soldaten wurde Volleyball im 1. Weltkrieg in Osteuropa verbreitet und bis zur Mitte des 20 Jahrhunderts war es in ganz Europa populär. Als führende Nationen gelten Brasilien, die USA, Italien und Russland, gefolgt von Japan, Serbien, Polen, Kuba, China und Deutschland.

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