Chronik

Vom Anfang bis 2000

 

Am 16.Februar 1950 kam es im Gasthof Kaindl (Zum Klösterl) zur Gründungsversammlung und Wahl der ersten Vorstandschaft. Der Wahlausschuss wurde von den 47 Anwesenden wie folgt bestimmt: August Rötzer, Hans Hartshauser, Karl Stegherr. Wahlergebnis nach geheimer Wahl:

1. Vorsitzender: Erich Bründl 

2. Vorsitzender: Josef Marka          

Schriftführer: Otto Meißner jun.           

1.Kassier: Ludwig Monath                 

2.Kassier: Ludwig Morasch                  

Schiedsrichter: Josef Marka           

Platzwart: Hans Eberl                  

Ballwart: Franz Enders                    

Spielausschuss: Franz Ott, Franz Enders, Hans Kätzlmeier           

Die Vereinsstatuten wurden in Anlehnung an die des BFV ausgearbeitet. Zur Gründungsfeier am 02.April 1950 konnte 1.Vorsitzender Erich Bründl das selbstentworfene Vereinszeichen vorlegen. Die Vereinsfarben waren rot und weiß, später wurde daraus rot/goldgelb. Eine groß angelegte Schauübung der Amerikaner anlässlich eines Feuerwehrfestes gab den Anlass, Platz und Lokal zu wechseln. Ein ausgedienter Flugzeugrumpf wurde mit Benzin übergossen und von den Amis gelöscht; der ganze Platz lag voller Duralsplitter. Der VfB hatte zwar ein neues Klublokal, aber aus dem versprochenen Platz wurde nichts. Am 01. Oktober 1951 konnte eine neuer Platz am Mühlbach eingeweiht werden. Josef Beck verpachtete uns den Platz auf 3 Jahre. Begleitet von den Klängen der Kapelle Rampf bewegte sich der Festzug mit den Ehrengästen zur Eröffnungsfeier. Spiele fanden gegen Moosburg und Oberding statt.

 

Mitgliedausweis aus der Gründerzeit

Das Cafe Fischer (Karl und Anni Stegherr) diente seit 08. Juli 1951 als neues Vereinslokal. Erst gemieden von vielen Mitbürgern (zwengs der Sittlichkeit, – die Sitzbänke hatten höhere Sitzlehnen, so dass jede Tischgruppe schlecht einsehbar war, – so ändern sich die Zeiten!), waren doch alle Möglichkeiten für Veranstaltungen geboten.

Der ganze Stolz des Vereins war das in Gemeinschaftsarbeit errichtete Klublokal unter dem Saal mit Duschen; die ebenfalls gebauten Räume waren für Sitzungszimmer und SR-Raum gedacht, wurden aber dann anderweitig verwendet. Einweihung war am 17.01.1952. Ehrengäste waren Mr. Wright, Vertreter des Landratsamtes und des Kreisjugendringes. Erstmals wurde dort ein Erste-Hilfe-Kurs abgehalten; das Interesse war jedoch mager. Am 15.04.1954 begann die Suche nach dem 4.Platz. Die unverdrossenen Mannen des VfB bestritten monatelang ihre Heimspiele in Schwaig und Freising. Für eine Pacht von 65 Zentner Kartoffel (Spender Karl Stegherr) gelang es dem Verein, wieder eine geeignete Wiese in der Ortschaft (Maximilianstr.) zu pachten. Die Platzsucher waren schon so weit, dass sie dem Vermessungsamt Konkurrenz hätten machen können, da x-mal alle geeigneten Wiesen ausgemessen wurden. Mit einem großen bunten Abend und einem Freundschaftsspiel gegen die Firmenmannschaft von Bernhard Müller Augsburg wurde am 09. und 10.November 1957 das „Zehnjährige Bestehen” der Fußballabteilung vom VfB würdig gefeiert. Erstmals bot sich im Dezember eine günstige Gelegenheit, dass die Sportler zu Platz und Halle kämen. Vom Hofbrauhaus lag ein Angebot bei der Gemeindeverwaltun2. das erst bearbeitet wurde, als der VfB davon erfuhr. Unser Vorschlag, eine gemeinsame 2roße Halle mit Nebenräumen für alle Sportler und Schulen der Orte Hallbergmoos. Goldach und Franzheim zu bauen, wurde von den Ringern abgelehnt, da sie selbst eine Zweckhalle bauen wollten. Der Antrag des VfB wurde von der Gemeinde auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Interne Reibereien, Unzufriedenheit mit dem Trainer, und nachlassendes Interesse am Sportbetrieb gaben den Anstoß, dass Erich Bründl nach 17 Jahren seinen Posten zur Verfügung stellte. Am 17.01.1965 musste ein neuer Vorstand gewählt werden. Der bisherige Jugendleiter Hermann Bachl wurde zum Nachfolger gewählt. Unter seiner Regie mussten die Fußballerden bitteren Weg in die C-Klasse gehen; doch mit einer völlig verjüngten Mannschaft und der großartigen Arbeit von Trainer Heribert Wagner wurde in der Saison 1965/66 der sofortige Wiederaufstieg geschafft. Die sportliche Sensation, der Aufstieg in die A-Klasse, wäre in der nächsten Runde perfekt gewesen, wenn unsere Erste im entscheidenden Spiel gegen Haag nicht die Nerven verloren hätte. So wurde um einen einzigen Punkt (!) der Aufstieg verpasst. Hermann Bachl hätte diesen Erfolg als Krönung seiner Arbeit verdient gehabt. Aus beruflichen Gründen überließ er 1967 seinen Vorstandsposten Ludwig Zimmermann. Dieser organisierte umgehend mit großer Energie die 20-Jahr-Feier der Fußballabteilung im August desselben Jahres. Ein sportliches und gesellschaftliches Programm, mit großartiger Besetzung über drei Tage hinweg, war das Ergebnis. Im Sommer 1971 stellte uns die Gemeinde Hallbergmoos hinter dem Betonwerk Angerer ein für einen Fußballplatz geeignetes Grundstück zur Verfügung. In mühevoller Arbeit wurde Rasen angesät, gewalzt und gerodet. Nachfolger von Ludwig Zimmermann als Vereinsvorsitzender war 1971 Manfred Pointner geworden. Als aktiver Spieler seit seinem 12.Lebensjahr kannte er die Probleme und Sorgen des VfB wie kein anderer. Seine Ausbildung und berufliche Stellung kamen ihm natürlich bei der Führung des Vereins zusätzlich zugute. Während seiner Amtszeit wurden 1973 die Tischtennisspieler als Abteilung in den Verein aufgenommen und 1977 folgte die Gründung der Damengymnastikabteilung. Neben dem größten sportlichen Erfolg (Aufstieg der Ersten in die A-Klasse in der Saison 1974/75) des VfB in seiner Geschichte wurde unter seiner Leitung der Wunschtraum aller VfB-ler verwirklicht: Eine Sportanlage mit Fußball-, Tennisplätzen, einer Übungshalle und einem Vereinsheim mit Kegelbahnen. In der Jahreshauptversammlung Ende 1977 erklärte er zum Bedauern aller Anwesenden seinen Rücktritt. Seine Nachfolge trat Anton Westermeier an. Der Verein befand sich in einer sehr schwierigen Situation. Die Bedenken waren groß, das neue Sportzentrum erhalten zu können. Doch der Finanzierungsplan stand, der Haushalt unter Hubert Vogler wurde auf rigorosem Sparkurs gefahren, so dass während seiner “Amtszeit” die Verbindlichkeiten von DM 220.000 auf DM 110.000 abgebaut werden konnten. Die Abteilungen hatten sich positiv entwickelt, der Verein florierte. Endlich konnten die Weihnachtsfeiern, Faschingsbälle und sonstige Veranstaltungen in der dann zum Festsaal umfunktionierten Turnhalle abgehalten werden. Zur damaligen Zeit waren vor allem die Weihnachtsfeiern gesellschaftliche Höhepunkte. Erstmals konnte ein Vertrag über Trikotwerbung abgeschlossen werden; nach Verhandlungen unseres Fußballabteilungsleiters Martin Lex mit dem Omnibusunternehmen Lang war der Vertrag gesichert. Die Baudenwerbung am Fußballplatz wurde installiert; die Kosten für die Aluminiumbande trugen die werbenden Firmen. Bruno Späth verkaufte die ersten Fußballsaisonkarten. Auf dem neuen Fußballplatz mussten Drainagen verlegt werden, dies geschah wieder einmal in Eigenleistung. Bei den Feierlichkeiten zur Einweihung des Sportzentrums und 30 Jahre Fußball in Hallbergmoos gab es neben einem Festabend und einem Flohmarkt auch das Gaudispiel VfB Damen gegen den Gemeinderat vor annähernd 500 begeisterten Zuschauern. Ein weiterer Höhepunkt war das Spiel VfB 1 gegen FC Bayern Amateure und VfB AH gegen FC Bayern Alte Liga. Auf Vermittlung von Herrn Gschwendtner traten 50 VfB-ler einen Ausflug zum SV Moorsele/Belgien an. Der Empfang dort war überwältigend, die Beteiligten haben dies heute noch in guter Erinnerung. Am 24. Mai 1979 waren die Belgier dann unsere Gäste. Auch wir hatten uns bestens vorbereitet: nach einem Empfang im Rathaus, einem Bunten Abend und Ausflügen nach München und ins Gebirge, traten die Gäste tief beeindruckt die Rückreise an. Vom 11. bis 19. August 1979 veranstaltete der VfB eine viel beachtete Sportwoche. Höhepunkte waren das Rückspiel VfB Damen gegen den Gemeinderat, eine Spielstraße und ein Flohmarkt. Der Bierzug vom Hofbrauhaus Freising, vermittelt von Martin Lex, war Anziehungspunkt für alle durstigen Kehlen. Am 8. Juni 1980 beteiligte sich der VfB mit einem Festwagen und einer Fußgängergruppe am historischen Festzug anlässlich der 150 Jahr Feier der Gemeinde Hallbergmoos. Durch die Gründung der Stockschützenabteilung am 12. November 1980 vergrößerte der VfB sein Sportangebot. Trotz Widerstandes einiger Vorstandsmitglieder konnten die Stockschützenbahnen fertig gestellt werden. 1981 wurde mit Hans Dullinger ein namhafter Fußballtrainer verpflichtet; um das geringe “Honorar” bereitstellen zu können, verzichtete Platzwart Erwin Karrer auf seine Aufwandsentschädigung! Anton Westermeiers Amtszeit war überschattet von den Querelen mit der Gemeinde Hallbergmoos: unbefriedigende Zuschussregelungen, über Jahre hinweg kein vernünftiger Fußballtrainingsplatz und eine fehlende Bankbürgschaft für die Restfinanzierung des Sportzentrums, die Gemeinde war nicht bereit zu helfen.

Um die prekäre finanzielle Lage zu mildern, wurde von Manfred Pointner, Hubert Vogler und Anton Westermeier eine persönliche Bankbürgschaft erbracht. Bei der Jahreshauptversammlung im Februar 1982 trat Anton Westermeier von seinem Amt zurück. Ein Nachfolger war nicht in Sicht, so stellte sich Manfred Pointner dankenswerter Weise zum zweiten Mal als Vorsitzender zur Verfügung und wurde von den Mitgliedern gewählt. Die folgenden Jahre dienten der Konsolidierung. Aus beruflichen Gründen legte Manfred Pointner 1984 sein Amt nieder. Zum Nachfolger wurde Heinrich Lemer gewählt. Neue Herausforderungen standen mit dem Umbau des Sportheims an: ein Tennisstüberl und eine Garage wurden neu gebaut, die Küche wurde erweitert. Ab Dezember 1984 konnten Weihnachtsfeiern und Faschingsbälle im neuen Gemeindesaal abgehalten werden. Die Abteilung Ski und Wandern wird gegründet; erster Abteilungsleiter wird Hans Lochner. Im September 1985 weiht der Schützenverein Edelweiß Hallbergmoos sein neues Heim im Anbau des Sportheims ein. Die auptverantwortlichen für den Sportheimbau Manfred Pointner, Hubert Vogler, Leo Kindshofer sen. und Hans Eberl werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. 10 Jahre nach dem Bau ist der VfB im März 1987 erstmals wieder schuldenfrei. Der geplante Bau einer Tennishalle wird vorerst zurückgestellt. Das Experiment, mit der Verpflichtung höherklassiger Spieler den Aufstieg der Fußballer in die A-Klasse zu schaffen, scheiterte im Frühjahr 1988. Als Folge wird die Jugendarbeit im Verein verstärkt und Jugendtrainer erhalten Aufwandsentschädigungen für ihre Arbeit. Im Januar 1989 tritt der Kegelverein Hallbergmoos-Goldach als Abteilung in den VfB ein; Abteilungsleiter wird Joachim Sommer. Für die Geschäftsstelle bei Karlheinz Schmid wird im Frühjahr 1989 ein Computer angeschafft. Nach einer Reihe von großartigen Faschingsveranstaltungen im neuen Gemeindesaal (vor allem die Inthronisationen finden großen Anklang), wird im Februar 1990 ein “Prinzenball” veranstaltet, zu dem fast alle bisherigen Prinzenpaare des VfB erscheinen. Die Faschingsbälle besuchen in diesem Jahr mehr als 2000 Menschen. Die Abteilung Tanzsport wird im März 1990 gegründet; Abteilungsleiter wird Roland Maier. Ende 1990 steht die neue Dreifach-Schulturnhalle der Gemeinde für viele Abteilungen zur Verfügung. Der erste Herbstball findet nur eine schwache Resonanz: auch das Experiment eines Frühjahrkonzerts scheitert; die Gemeinde zahlt die Ausfallbürgschaft. Im Frühjahr 1991 wird die Volleyballabteilung gegründet; Abteilungsleiter wird Harald Waldleben. Die Fußballer des VfB schaffen den ersehnten Wiederaufstieg in die B-Klasse. Zum Nachfolger von Heinrich Lemer, der sich aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl stellt, wird in der Jahreshauptversammlung 1992 Karlheinz Schmid gewählt. Bei nunmehr 9 Abteilungen gibt es Höhen und Tiefen. Nachdem die Fußballer der 1. und 2.Mannschaft nicht so erfolgreich waren, konnten die Jugendmannschaften beachtliche Erfolge vorweisen; auch die Stockschützen und Kegler machten von sich reden. Die Faschingsbälle des VfB mit seiner Garde waren in den letzten Jahren Ziel positiver Schlagzeilen im gesamten Landkreis. Nach 20 Jahren Tätigkeit als Aktiver und in den unterschiedlichsten Ämtern für den VfB setzte sich Karlheinz Schmid 1996 zur “Ruhe”. Nachfolger wird im Frühjahr 1996 Werner Schwirtz; als Fußballer in den Seniorenmannschaften bis hin zur AH im Verein bestens bekannt. Mit Elan ging die neue Vereinsführung an die anstehenden Aufgaben heran: Die Suche nach einem geeigneten Raum für die Verwaltung, die Umstrukturierung der Aufgabengebiete der einzelnen Abteilungen, in der die Abteilungsleiter mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsspielräume erhielten, eine durch gesteigerte Verwaltungs- und Sportkosten notwendig gewordene neue Beitragssatzung sowie die Planung für das neue Sportzentrum. An die Gemeinde Hallbergmoos wird ein Antrag gestellt, neue Zuschussrichtlinien zu erarbeiten, um die Tätigkeit des Vereins besser unterstützen zu können. Unvorhersehbare Ausgaben, wie die Erneuerung der Elektroinstallation des Sportheims aus Sicherheitsgründen sowie die Beseitigung der Schäden an der Tennisanlage durch Motorrad-Rowdies, belasten die Vereinskasse. Es gibt aber auch was zu feiern. 1997 organisiert die AH-Mannschaft das 50-jährige Bestehen “Fußball in Hallbergmoos”. Viele fleißige Hände stellten ein abwechslungsreiches Programm zusammen, das aber wegen des schlechten Wetters gekürzt werden musste und deshalb nicht den verdienten Erfolg erzielte. Etwas besser hatte es hier die Damengymnastik, die ihr 20jähriges Jubiläum bei Sonnenschein und milden Temperaturen feierte und mit ihrem gelungenen Programm bei der Bevölkerung gut ankam. 1998 wird die Abteilung Leichtathletik gegründet. Die Nachfrage der Mitglieder ist groß, aber leider steht nur wenig Trainer- und Betreuungspersonal zur Verfügung. Die Sparte “Jazz-Dance” wird immer beliebter, so dass sie aus der Abteilung Gymnastik ausgegliedert wird und nun die neue Abteilung Tanzsport/Jazz-Dance bildet. Nach Ausscheiden des bisherigen Schriftführers, Arno Huber, wird die Verwaltungstätigkeit vom 1.Vorstand übernommen und das Büro bei Werner Schwirtz eingerichtet. Anträge auf Gründung neuer Abteilungen “Turnen” und “Basketball” müssen zum jetzigen Zeitpunkt abgelehnt werden, da die vorhandenen Raumkapazitäten voll ausgeschöpft sind. Eine erfreuliche Nachricht kommt aus der Abteilung Tennis, denn durch gezielte Jugendarbeit ein Angebot für Tennistraining, konnte die Attraktivität dieser Sportart wieder erhöht werden. Ein großes Problem ergibt sich aus der steuerlichen Neuregelung der 630-DM-Jobs. Da ein Verein von seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern lebt und auf deren Hilfe und Engagement angewiesen ist, kommt es durch die Besteuerung dieser kleinen Einkommen zu einem Rückgang der ehrenamtlichen Tätigkeiten; gerade die Trainerarbeit im Jugendbereich und die Pflege und Instandhaltung der Trainingsplätze für Fußball und Tennis leiden darunter. Nachdem die vorhandene EDV-Einrichtung den Erfordernissen des neuen Jahrtausends nicht mehr gewachsen ist, steht die nächste finanzielle Hürde an. Die Verwaltung kann nur mit größter Mühe und Einfallsreichtum die Mitgliederbestände einigermaßen pflegen und die notwendigen Aufgaben erledigen.

Der Bau des neuen Sportzentrums wird immer dringender, da der Platzbedarf für die einzelnen Abteilungen, allen voran die Sportarten, die in der Halle ausgeübt werden, sowie Fußball, seit Jahren immer mehr steigt und keine Kapazitäten in den vorhandenen Sportanlagen mehr frei sind. Schon kurz nach Bekannt werden der Planung der Gemeinde für das Sportzentrum wurden von den einzelnen Abteilungen Vorschläge, Wünsche und künftiger Platzbedarf aufgenommen und an die Gemeinde weitergeleitet. In dem 1999 ins Leben gerufenen Arbeitskreis „Sport und Freizeitzentrum” wird der Verein durch Evi Pointner und Hermann Scharl vertreten. Mittlerweile wurden die Grundstückskäufe durch die Gemeinde Hallbergmoos abgeschlossen, so dass die konkrete Planungsphase beginnen kann. Der VfB hofft nun, dass mit dem Bau bald begonnen wird, um der seit einigen Jahren kontinuierlich steigenden Zahl von Mitgliedern ausreichende und gute Sportmöglichkeiten zu einem vernünftigen und familienfreundlichen Preis anbieten zu können. Leider waren die vereinsinternen Veranstaltungen (z.B. Sportlerball, Weihnachtsfeier), trotz der Größe des Vereins, in den letzten Jahren so schlecht besucht, dass überlegt wird, ob man sich die immensen Ausgaben in Zukunft noch leisten will und kann.

Der Wunsch des VfB für die Zukunft ist, dass er die Möglichkeiten zu einem umfassenden Sportprogramm in einer guten Sportanlage erhält und allen Ortsansässigen zu fairen Preisen eine sportliche Betätigung bieten kann. Ferner ist es ein Anliegen unseres Vereins, die Grundgedanken von Gemeinschaft, Fairness und Freude am Sport zu vermitteln und damit die Gesellschaft zu stärken. Um diese Vorhaben zu realisieren, ist jeder aufgefordert, sich durch Engagement und Freude einzubringen und dadurch eine optimale Vereinsatmosphäre zu schaffen. Autoren: Erich Bründl, Anton Westermeier, Manfred Pointner, Karlkeinz Schmid, Heinrich Lemer, Werner Schwitz

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