archivierte Berichte Volleyball 2014-2016

Hallbergmooser Mixed-Volleyballer erreichen Oberbayerische Meisterschaft

Die Volleyball Mixed-Mannschaft des VfB Hallbergmoos I hat sich bereits zwei Spieltage vor Ende der Saison 2014/15 den zweiten Platz in der Kreisoberliga Ost gesichert. Damit hat sie die oberbayerischen Meisterschaften erreicht. Das Team gehört also zu den besten 12 von über 330 Mixed-Mannschaften in Oberbayern.

Seit 10 Jahren machten Vaterstetten I, Neufahrn I und Freising I, die ersten drei Plätze der Liga unter sich aus. Nun konnte sich mit Hallbergmoos erstmals ein anderes Team dazwischen drängen. Die Weichen für den zweiten Tabellenplatz wurden bereits am 11. Spieltag gestellt. Hallbergmoos gewann gegen den Tabellennachbarn Neufahrn I klar mit 3:0 (25:17, 25:19, 25:18) und konnte so den Vorsprung ausbauen. Gesichert wurde der Platz dann am 12. Spieltag durch einen Sieg gegen Vaterstetten II.

Hallbergmoos kam mit der vor der Saison vorgenommenen Umstellung auf ein neues Spiel-System von Anfang sehr gut zurecht und zeigte durchweg sehenswerte Spiele. Gerade das schnelle und variantenreiche Angriffsspiel stellte viele Gegner vor Probleme. Durch die erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Turnieren wurde die Mannschaft immer eingespielter und konnte aus einer sicheren Annahme und Abwehr heraus das Angriffsspiel immer besser aufbauen.

Volleyball-Mixed Stern 20150316 003 640x553Zur Mannschaft gehören: Vorne von Links: Sandra Härtl (Diagonal, Außenangriff), Moni Wiesbeck (Zuspielerin) Hinten von Links: Tobias Gutsmiedl (Außenangriff), Adrian Schmidt (Mittelblock), Daniel Gutjahr (Mittelblock), Stephan Millitzer (Außenangriff), Knud Esser (Mittelblock, Außenangriff) . Nicht am Foto: Nadine Schella (Diagonal, Zuspielerin), Christian Schulze (Mittelblock, Außenangriff)

Gelingt es bei den oberbayerischen Meisterschaften Anfang Mai einen der erste 4 Plätze zu erreichen, so geht die Reise weiter zu den bayerischen Meisterschaften. Da traditionell Oberbayern den stärksten Bezirk Bayerns im Mixed Volleyball stellt, wird dies eine schwere, aber sicher nicht unmögliche Aufgaben werden.

 

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