Berichte Ski & Wandern

Radltour Ostbayern 2017 VfB-Ski- und Wandern

 

Hallbergmoos- Passau und zurück 19.08 – 22.08.2017

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Am Samstag pünktlich um 7.45 Uhr trafen sich 23 motivierte und gutgelaunte Radlerinnen und Radler zwischen 47 und 81 Jahren zur Ostbayern Tour 2017. Pünktlich um 8.00 Uhr ging’s dann los, in Richtung Erding und weiter auf dem Sempt-Isen-Radweg bis Taufkirchen a. d. Vils.

Wieder einmal hat unser Motivator Stefan, tagelang Routen und Wege gesucht und geprüft um uns das Vergnügen so groß wie möglich zu machen.

Bergauf und bergab fuhren wir begleitet von einigen Regentropfen frohen Mutes unserem Mittagsziel entgegen. Unser Quartiermeister Ralf, der wie immer schöne und gute Hotels sowie Gaststätten für uns aussuchte, hat in Pauluszell das Gasthaus Rieder eine Bauernwirtschaft ausfindig gemacht welche extra für uns den Sommerurlaub um einen Tag früher beendete. Dort bekamen wir hervorragende Hausmannskost, während draußen der Regen vom Himmel prasselte. Nach dem wir gestärkt einen Blick nach draußen wagten, hatte sich der Regen verzogen und trockenen Reifens fuhren wir weiter nach Neumarkt-Sankt-Veit, dort stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen und in der Gruppe wurde über das Wetter geflachst da es wieder zu regnen begann. Aber dann erhörte uns Petrus und es folgte nur noch gutes Wetter. Nach 102 km hatten wir unser Ziel in Eggenfelden erreicht, mit leicht wundem Hintern und großem Appetit ließen wir den Abend im Restaurant „El Mexicano“ bei Tequila und mexikanischen Spezialitäten ausklingen.

Am zweiten Tag begann unsere Tour auf dem Rottalradweg über Pfarrkirchen nach Ruhstorf und weiter nach Neuhaus am Inn. Auch hier hatte das Unwetter seine Spuren hinterlassen und so war es notwendig, konzentriert zu Radeln, da die Wege mit Ästen und Blättern übersät waren. Unsere Mittagspause im Gasthof Siebenschläfer in Ruhstorf war ebenfalls wieder „einfach gut“. Zur Verdauung gingen einige Radler noch den langen Weg „20 Meter“ nach oben in die kleine Barockkirche „Siebenschläfer“ in der wir zu unserem Erstaunen ein Brunnenbecken aus der Zeit des römischen Reiches vorfanden.

Anschließend folgten wir dem anspruchsvollen, teilweise steilen und für Mountainbikes geeigneten Innradweg und landeten am späten Nachmittag nach ca. 85 km in Passau, dort wartete ein sehr schönes Hotel direkt am Donauufer auf uns. Den Abend ließen wir gemütlich im Stiftskeller ausklingen.

Am dritten Tag fuhr die Gruppe geschlossen zum Zusammenfluss von Inn und Donau und stärkte sich nochmals mental für die darauffolgende Strecke. Schon dort warnte uns ein Radfahrer dass der Donauradweg nicht zu passieren sei. Dies spornte uns aber noch umso mehr an, und schon ging es los.

Und nun begann unser Abendteuer. Der Landkreis Passau hatte am Vortag Katastrophenalarm ausgerufen, und dies sah man auch deutlich schon nach wenigen Minuten auf dem Donauradweg. Von dem Radweg war teilweise nichts mehr zu sehen, und so trugen wir unsere Räder über viele auf dem Weg liegende Bäume und mussten einen Abhang hinunter steigen um weiter zu radeln. Trotz allem hatten wir gute Laune, denn unser Gepäck hatte ja Peter Neumeier übernommen der mit seinem Privatwagen den Gepäckservice übernahm, so ging alles viel leichter. Peter kam uns jeden Tag auf halber Strecke mit dem Fahrrad entgegen, immer mit dem Spruch „wo bleibt Ihr den solange“ und einem Grinsen im Gesicht und fuhr dann mit uns gemeinsam zum Mittagspunkt.

Auf dem Donauradweg ging es weiter zur Stärkung nach Exing, anschließend radelten wir auf dem Vilstalradweg weiter bis Landau an der Isar und weiter auf dem Isarradweg bis Dingolfing. Der Abschluss dieses Tages war, einer der schönsten Biergärten den wir auf dieser Tour erleben durften „der Wirgarten“ in der Altstadt. Nach dem Abendessen spazierten wir gemeinsam zurück in unser Hotel und ruhten uns für den letzten Radltag aus.

Unser letzter Tag begann mit Sonnenschein und so blieb es den ganzen Tag. Auf dem Isarradweg fuhren wie bis nach Landshut, vorbei an den wunderschönen Stauweihern mit einer Vielzahl an Wasservögeln, dies alleine ist schon einen Ausflug wert. Dann ging es weiter nach Moosburg wo wir im Staudinger Keller noch einmal wirklich gut gegessen haben. Der große Abschluss kam dann mit einer Einladung von Sigrid zu ihr nach Hause, wo uns ihr Mann Werner bereits empfing. Ralf brachte warmen Leberkäse mit und viele andere Leckereien standen für uns bereit. So ließen wir diese wunderschöne 380 km lange Tour, ohne Pannen und Verletzungen, guten Lumpensammlern (Michael und Pierre) die niemanden verloren gehen ließen, mit vielen guten Gesprächen und Lachern ausklingen.

Wir freuen uns heute bereits auf die nächste Tour. Text/Bilder Carin Hagn

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  • Abteilungsleitung
  • Alena
  • Brigitte
  • Maria
  • Natalie
  • Sigrid


Abteilungsleiter Sigrid und Stefan

Abteilungsleiter Sigrid und Stefan


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Alena (Kondi-Plus)


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Brigitte (Kondi-Plus)


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Maria (Ski-Power)


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Natalie (Ski-Power)


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Sigrid (Ersatz Ski-Power & Kondi-Plus)

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